zweite etappe

wieder in wien zu sein war wunderbar. natürlich wegen der leute, die ich wiedersah aber auch, weil ich mich wie zu hause gefühlt habe. es war nicht komisch oder nostalgisch wieder da zu sein, sondern ganz natürlich, als sollte das so sein. mir gefällt die stadt ja immer besser und der herzmann wäre sogar einverstanden ganz überzusiedeln, wie man in österreich so sagt. ich weiß nicht, ob es so kommen wird, aber vorstellen könnte ich es mir. daß man sich irgendwo wohl fühlt liegt in erste linie natürlich an den leuten. ich habe inzwischen so gute freunde dort gefunden, daß der herzmann und ich ein bett-hobbing veranstalteten, um bei jedem wenigstens eine nacht zu verbringen. wir waren mal wieder schön auf dem kahlenberg, obwohl mir der cobenzl immernoch besser gefällt, haben ne menge sturm getrunken und viel spaß beim heurigen gehabt. zum abschluß waren wir im mocca club, wo es laut sillie ja die beste heiße schockolade geben soll. wir haben sie wegen der hitze nicht probiert, sondern statt dessen die happy hour ausgiebig genutzt. erdbeer margaritas sind doch was feines!
beim aufbruch zum flughafen sah ich die, sich vor meinem besuch noch nicht bekannten freunde miteinander gemeinsame aktivitäten ausmachen. sie sind großartig alle miteinander und ich freue mich sehr, wenn sie sich auch gut verstehen. trotzdem wurde ich ein ganz klein wenig traurig, weil ich nicht dabei sein werde.
ich schätze, wir kommen noch öfter nach wien :)
fünf freunde.jpg

fünf freunde, das sind wir!


One Response to “zweite etappe”  

  1. 1 Sillie

    ach, das wäre super!!!
    lest doch mal nach euren diplomarbeiten stellenanzeigen für berlin UND wien :-)

Leave a Reply