fazit zweiter tag re:publica

  1. die beiträge genannt panels sind mir entweder zu hoch oder zu niedrig
  2. ohne laptop fühle ich mich hier nackt, also ist es morgen wieder dabei
  3. licht ist mangelware
  4. bin erschlagen von informationen, weshalb ich das konzert heute abend auch nicht mehr mitmache
  5. hier sind unglaublich viele firmen vertreten, weshalb man selten mit normalen bloggern, also welchen, die damit kein geld verdienen ins gespräch kommt. gibts überhaupt welche außer uns in der kalkscheune?
  6. alle überziehen ihre panels
  7. fans vom spreeblick biedern sich an und das widert mich so sehr an, daß ich den saal verlassen muß

6 Responses to “fazit zweiter tag re:publica”  

  1. 1 georg

    So - jetzt weiß ich auch wie Dein Blog heißt …

  2. 2 frauniepi

    hey, war nett neulich abend in diesem edlen schuppen. kam mir bißchen deplaziert vor.

  3. 3 alex

    So - jetzt weiß ich auch wie Georgs Blog heißt …

    Dieses latente Gefühl der Deplatzierung hatte ich übrigens auch schon vorher auf der re:publica.

  4. 4 frauniepi

    davon wollt ich nicht schon wieder anfangen.

  5. 5 georg

    Und ich weiß jetzt auch, wie alex’s blog heißt.

  6. 6 Pierro

    Salut - auch ich zaehlte mich
    zu der Randgruppe der Nackten .-)
    zumindest sich so Fuehlenden . . .

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