das pornoleben hat ein ende

natürlich nicht für den herzmann und mich. was denkt ihr denn? ich meine die pornotauben in unserem hinterhof. unmöglich laute viecher, die ich mit wodka vergiften wollte. leider ist die tür zu dem hof immer verschlossen und so hätte ich die leichen nicht wegräumen können.
ihren namen haben sie sich verdient, weil ich anfangs immer dachte in einen sexuell sehr aktivem haus zu wohnen, statt dessen war es dieses viehzeugs, was so tiefe stöhner von sich gab.
das hat nun endlich ein ende. gerade eben wird eine netz über den hof gespannt. allerdings fehlt da ein haken. der zum angrenzenden nachbarhof nämlich, in dem die tauben nun offensichtlich noch immer tief stöhnen können.
immer langsam mit den österreichern, man hats hier nicht so eilig. vielleicht wird das nachbarhaus ja irgendwann neidisch auf unsere nicht mehr zugeschissenen fensterbretter und will auch ein netz.


6 Responses to “das pornoleben hat ein ende”  

  1. 1 Alex

    Verdammt, die hätte ich ja gerne noch mal gesehen. Ihr habt schon so viel erzählt…

  2. 2 frauniepi

    vielleicht haste sogar glück. bisher ist das netz nämlich noch nicht am dach festgemacht worden. das hebt man sich fürs nächste jahr auf.

  3. 3 Lillian

    hihi, solche pornotauben hatten wir früher auch! scheint eine wiener spezialität zu sein. jetzt haben wir nur noch elfen. und nachts ab und zu katzenkämpfe im garten ;-)

  4. 4 frauniepi

    elfen? sind die hierher ausgewandert?

  5. 5 Lillian

    nee, die gibts nicht nur in island! sondern auch bei uns im garten: http://lilliansdiary.blogspot.com/2006/12/elfen-im-garten.html
    (man kann das sicher eleganter verlinken, aber ich nicht)

  6. 6 frauniepi

    behalt die mal, die elfen! jetzt weiß ich nämlich auch warum die dahlien in deinem garten so wunderschön geblüht haben.

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