das pornoleben hat ein ende

natürlich nicht für den herzmann und mich. was denkt ihr denn? ich meine die pornotauben in unserem hinterhof. unmöglich laute viecher, die ich mit wodka vergiften wollte. leider ist die tür zu dem hof immer verschlossen und so hätte ich die leichen nicht wegräumen können.
ihren namen haben sie sich verdient, weil ich anfangs immer dachte in einen sexuell sehr aktivem haus zu wohnen, statt dessen war es dieses viehzeugs, was so tiefe stöhner von sich gab.
das hat nun endlich ein ende. gerade eben wird eine netz über den hof gespannt. allerdings fehlt da ein haken. der zum angrenzenden nachbarhof nämlich, in dem die tauben nun offensichtlich noch immer tief stöhnen können.
immer langsam mit den österreichern, man hats hier nicht so eilig. vielleicht wird das nachbarhaus ja irgendwann neidisch auf unsere nicht mehr zugeschissenen fensterbretter und will auch ein netz.

6 Kommentare

  1. vielleicht haste sogar glück. bisher ist das netz nämlich noch nicht am dach festgemacht worden. das hebt man sich fürs nächste jahr auf.

  2. hihi, solche pornotauben hatten wir früher auch! scheint eine wiener spezialität zu sein. jetzt haben wir nur noch elfen. und nachts ab und zu katzenkämpfe im garten ;-)

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