zurück sein

und dann ist man von einem moment auf den anderen wieder allein. der ehemann bei der arbeit, die eltern samt großer schwester auf dem weg richtung deutschland und ich bleibe zurück in wien am ersten wirklichen tag im mutterschutz. da bin ich nun angekommen. erschreckt erkenne ich, was noch zu tun ist und bin fassungslos, weil ich dafür tatsächlich zeit habe.
ich beginne die neue zeitrechnung ohne stress und noch mit verheultem gesicht, weil man letztendlich doch immer gern einen gelassenen vater, eine beruhigende mutter und eine helfende schwester um sich hätte.
ausserdem fehlen mir jetzt die romméverbündeten.