hindernisse

die meiste zeit über trage ich das kind im ergo, wenn wir unterwegs sind. inzwischen ist er so schwer, dass ich ihn nur noch selten vorn habe. wenn er krank ist zum beispiel, da ist das schmusebedürfnis doch sehr hoch.
ihn hinten zu tragen ist für meinen rücken viel angenehmer, aber leider auch ein wenig unpraktisch, weil ich nicht an ihn rankommen ohne ihn wieder nach vorn holen zu müssen. ist die mütze also ins gesicht gerutscht (sieht man im schaufenster), helfen alte frauen gern. man bekommt auch nicht mit, wenn die nächste haube (oh, so an ö. angepaßt) flöten geht. merke, nur mützen mit band verwenden. hat das kind ne laufende nase, bitte ich fremde mütter, ihm die zu putzen.
die größte herausvorderung ist aber (ganz abgesehen davon wohin man eine tasche tut) immer die kleiderfrage, denn mal eben ne jacke überwerfen, weil einem kalt ist geht nicht. ich hab nen regenponcho, den ich nicht allein anziehen kann, weil die öffnung samt kaputze für peters kopf so komisch ist, dass ich ihm die nicht allein drüberziehen kann. hier helfen wieder gern fremde leute. schüchtern sollte man also nicht sein.
umso gespannter bin ich ja, ob das hier funktioniert. ich würde den pulli ja glatt mal bestellen.

pekaru

gefunden hier. zu bestellen hier


3 Responses to “hindernisse”  

  1. 1 Schubi

    Also das Kind auf Foto Nr. 4 sieht nicht sehr glücklich aus - schnürrt so n bisl die Luftzufuhr ab, oder?

  2. 2 Cate

    Die Muttis sehen so amerikanisch aus: man beachte den Einheitshaarschnitt. Ulkig.

  3. 3 frauniepi

    2,3 und 5 sind eh die selben frauen oder?

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